Grünes Licht für Schulprovisorien Allmend und Hohfuri

Auf den Schularealen Allmend und Hohfuri wird zusätzlicher Schulraum benötigt. Erstellt werden provisorische Modulbauten. Der Stadtrat hat die erforderlichen Kredite genehmigt und die Arbeiten vergeben. 

Die Modulbauten werden vorerst für fünf Jahre von der DM-Bau AG, Oberriet SG, gemietet. Die jährlichen Mietkosten betragen jährlich rund 180 000 Franken für den Standort Allmend und 294 000 Franken für den Standort Hohfuri.

Die einmaligen Investitionskosten für Erschliessung und Fundament belaufen sich auf 0,91 Millionen Franken für den Standort Allmend und1,165 Millionen Franken für den Standort Hohfuri. Es handelt sich um gebundene Kosten. Der Stadtrat hat das Architekturbüro arch5 ag, Bülach, mit der Planung und Ausführung beauftragt.

Die provisorischen Bauten sind nötig, weil die Primarschule Bülach den Bedarf an Schulklassen bereits ab Schuljahr 2019/20 nicht mehr mit den bestehenden Raumkapazitäten abdecken kann. Die schnell fortschreitende bauliche Entwicklung in Bülach und das rasante Wachstum der tatsächlichen Zuzüge an Schülerinnen und Schüler fordert die Bildung von zusätzlichen Schulklassen. Der dringendste Bedarf an Schulraum besteht im Norden und Süden Bülachs, bei den Schuleinheiten Allmend und Hohfuri.

Die Neubauten nehmen Rücksicht auf die bestehenden Schulanlagen. Die Modulbauten in Holzelementbauweise mit den erforderlichen Dämmungen sind nachhaltig. Den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrpersonen werden damit zeitgemässe Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Die Gebäude werden zudem behindertengerecht erschlossen und eingerichtet.

 

Pascal Sidler
Stadtschreiber-Stv.
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13. Februar 2019