Stadt- und Quartierentwicklung Bülach: Erste Stadt-Werkstatt "Grünflächen und Freiräume" mit engagiertem Dialog gestartet

Gegen dreissig Personen haben in der ersten Stadt-Werkstatt konkrete Vorstellungen und Massnahmen zum Thema Grünflächen und Freiräume in Bülach erarbeitet. Die Teilnehmenden haben mit Stadtpräsident Mark Eberli und Vertretern der Verwaltung angeregte Gespräche zur Zukunft von Bülach geführt. Der eingesetzte Samstagmorgen habe sich gelohnt, so die Rückmeldung der teilnehmenden Bülacherinnen und Bülacher.

Die Teilnehmenden der Stadt-Werkstatt haben am Samstagmorgen, 4. November 2017, im Feuerwehrgebäude fleissig diskutiert. Sie haben Herausforderungen bezeichnet, Visionen und konkrete Vorstellungen für Bülach entwickelt. Bereits wurden Massnahmen zum Thema erarbeitet und benannt. Die Freude, sich zu beteiligen, war offensichtlich. Rege genutzt haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, Bülacherinnen und Bülacher aus allen Quartieren kennenzulernen. Stadtpräsident Mark Eberli war von der Stadt-Werkstatt und von den eingebrachten Ideen und realistischen Massnahmen begeistert: „Wir nehmen alle Inputs auf und freuen uns auf die noch anstehenden drei Stadt-Wertstätten“.

Der Stadt-Werkstatt vorausgegangen war ein Rundgang in Bülach Süd eine Woche zuvor. Davon berichteten zu Beginn des Anlasses zwei Teilnehmende und Mark Eberli. Eine gute Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und Bülach Süd besser kennen zu lernen. Dass der Cholplatz Bauland im Besitz der Stadt Bülach ist, erstaunte doch einige Teilnehmende und war Auslöser für kreative Ideen.

Grundlage für die Legislaturplanung

Die Resultate der ersten Stadt-Werkstatt werden nun aufbereitet. Das Protokoll der Veranstaltung wird auf der Internetseite der Stadt Bülach, www.buelach.ch/stadtentwicklung, veröffentlicht. Die erarbeiteten Ideen und Anliegen werden mit den Resultaten der noch folgenden drei Stadt-Werkstätten in Verbindung gebracht. Sie werden als wesentliche Grundlage in die neue Legislaturplanung einfliessen. Deshalb war es am Samstagmorgen für Mark Eberli noch zu früh, Priorisierungen oder sogar Entscheide vorwegzunehmen.

Christian Mühlethaler
Stadtschreiber
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