Inhalt:
Stadt ohne Hindernisse
Im Jahr 2000 bewilligte der Stadtrat Bülach die Durchführung des kantonalen wif!-Projektes "Behindertengerechte Modellgemeinde". Das Hauptziel dieses Projektes ist eine nachhaltige Integration in allen Lebensbereichen von Menschen mit Behinderungen. Bestehende Barrieren für Behinderte sollen hiermit so weit als möglich aus dem Bülacher Alltag verschwinden und die Gleichstellung und Integration von Menschen mit Behinderungen konkret realisieren. Erste praktische Schritte dazu sind bereits erfolgt.
Die Erfahrung von Bülach soll auch anderen Gemeinden zugute kommen und zeigen, wo und wie Hindernisse abgebaut werden können. Dank der Offenheit, mit der in Bülach in Politik, Wirtschaft und Bevölkerung über diese Problematik diskutiert wurde, ist das Modellprojekt bisher zum Erfolg geworden.
Arbeitsgruppe für eine Stadt ohne Hindernisse (AGSoH)
Um den laufenden Prozess für eine Stadt ohne Hindernisse nach wie vor weiterführen zu können, wurde die Arbeitsgruppe für eine Stadt ohne Hindernisse (AGSoH) gebildet. Die Gruppe soll langfristig die Ziele aus dem Projekt verfolgen und ist zugleich Anlaufstelle für die Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner mit Behinderung.
Aufgaben
Die Arbeitsgruppe für eine Stadt ohne Hindernisse (AGSoH)
- plant und begleitet den langjährigen Prozess zu einer Stadt ohne Hindernisse.
- begleitet laufende Projekte.
- überprüft den Erfolg der Massnahmen.
- nimmt neue Anliegen auf und leitet sie an die zuständigen Stellen weiter.
- stellt den Antrag an den Stadtrat über die Umsetzung und Finanzierung zukünftiger Massnahmen zum Abbau von Hindernissen.
| Präsident | Mark Eberli |
| Mitglieder | Daniel Knöpfli, Leiter Soziales und Gesundheit |
| Peter Leemann | |
| Marianne Ringli | |
| Esther Sauter | |
| Otmar Wäger | |
| Johanna Wirth Calvo | |
| Sekretariat | Yvonne Henzmann |